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Am Zechenhaus vorbei, dem Sitz der Bergverwaltung zu dieser Zeit, über die Sturmheide, dem Mittleren und Oberen Berggraben gelangen wir zum Schwalbenstein, einem steilaufragenden Porphyrfelsen. In der kleinen Schutzhütte gönnen
wir uns eine erste Rast. Am 19. März 1779 schrieb Goethe hier den 4. Akt der Prosafassung seiner "Iphigenie auf Tauris". Seinen Aufzeichnungen können wir entnehmen:
| "Schwalbenstein bei Ilmenau. Sereno die, quieta menta (an einem heitern Tage,
beruhigten Gemüts) schrieb ich nach einer Wahl von drei Jahren den vierten Akt der Iphigenie an einem Tage." |
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