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In den Arbeiten von Steffen Volmer
erschient die Figur als Ort von Gesten, als Einheit zwischen Berührtwerden und Berührtsein. Sie sind aus verschiedenen Papieren
aufgebaut und in unterschiedlichen Techniken gearbeitet. Mit Notentinte und Tusche, Acryl und Stiften legt er Schicht über Schicht.
Das Schaffen von Sybille Suchy ist an den Rohstoff Schafwolle gebunden, den sie zu Filz verdichtet. Wärmend weicher Filz umschließt
verrostete Gebrauchsgegenstände. Die Kokonartigen Gebilde sind vielschichtig deutbar.
Verschnürtes, in Rastern und Gittern Gefangenes, lässt sich auch in den Arbeiten von Barbara Toch finden. Die mit dem Spachtel in den
noch feuchten Malgrund gezogenen Linien sind Bruchstücke der gegenständlichen Welt.
Dem thematischen Umfeld der menschlichen Gestalt ist Inge Jastram verpflichtet. Ihre spröden Kaltnadelradierungen zeigen Menschen in
Alltagsszenen. Zirkusleute agieren als reale Figuren in der nicht immer heiteren Bilderwelt der Künstlerin.
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"Five Senses" heißt die neue Geschirrserie aus dem Familienunternehmen KAHLA Porzellan GmbH.
Die Designerin Barbara Schmidt hat ungewöhnliche Formen geschaffen und überraschende Funktionen umgesetzt. Der Entwicklungsgedanke und die
Präsentation von "Five Senses" bilden den Kern der Ausstellung.
Die Auseinandersetzung mit geometrischen Grundformen, ihre Erkundung und Erprobung in systematischen Reihen bestimmen das Entdecken von
Strukturen und das Finden von Lösungsmöglichkeiten in der künstlerischen Arbeit von Hans Günter Dienst.
Andreas Felgers ruhige, zumeist gegenstandslose, an Landschaft und Himmel angelehnte Aquarelle und Gemälde stellen innerhalb des
Jahresprogramms einen interessanten Kontrapunkt dar. Die Ausstellung ist als zweites Gemeinschaftsvorhaben mit der evangelischen Kirchgemeinde geplant.
Bei Gerda Lepke ist die Linie mal schwingend und schwebend, bald kritzelnd und bizarr. Die dichten kalligrafischen Zeichen zum Thema
Landschaft, Kopf und Figur sind vorrangig auf Seiden- und Japanpapier geschrieben.
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