KLEINE GALERIE
August-Bebel-Str.2
98693 Ilmenau
AUSSTELLUNGEN 2002 geöffnet Mo. - Fr.  15:00 - 18:00 Uhr

weitere Informationen zu den Künstlern und den Ausstellungen auf der Homepage der "Alten Försterei"
   
  Steffen Vollmer
Arbeiten auf Papier
07.01. - 08.02.
Sybille Suchy
Filz und Rost
18.02. - 29.03.
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Barbara Toch
Gemälde und Collagen
08.04. - 17.05.
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Inge Jastram
Radierungen
27.05. - 28.06.
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  KAHLA Porzellan
Form - Farbe - Dekor
08.07. - 09.08.
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Hans Günther Dienst
Konkrete Objekte
19.08. - 20.09.
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Andreas Felger
Malerei
30.09. - 08.11.
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Gerda Lepke
Arbeiten auf Papier
18.11. - 20.12.
 
   

In den Arbeiten von Steffen Volmer erschient die Figur als Ort von Gesten, als Einheit zwischen Berührtwerden und Berührtsein. Sie sind aus verschiedenen Papieren aufgebaut und in unterschiedlichen Techniken gearbeitet. Mit Notentinte und Tusche, Acryl und Stiften legt er Schicht über Schicht.

Das Schaffen von Sybille Suchy ist an den Rohstoff Schafwolle gebunden, den sie zu Filz verdichtet. Wärmend weicher Filz umschließt verrostete Gebrauchsgegenstände. Die Kokonartigen Gebilde sind vielschichtig deutbar.

Verschnürtes, in Rastern und Gittern Gefangenes, lässt sich auch in den Arbeiten von Barbara Toch finden. Die mit dem Spachtel in den noch feuchten Malgrund gezogenen Linien sind Bruchstücke der gegenständlichen Welt.

Dem thematischen Umfeld der menschlichen Gestalt ist Inge Jastram verpflichtet. Ihre spröden Kaltnadelradierungen zeigen Menschen in Alltagsszenen. Zirkusleute agieren als reale Figuren in der nicht immer heiteren Bilderwelt der Künstlerin.

"Five Senses" heißt die neue Geschirrserie aus dem Familienunternehmen KAHLA Porzellan GmbH. Die Designerin Barbara Schmidt hat ungewöhnliche Formen geschaffen und überraschende Funktionen umgesetzt. Der Entwicklungsgedanke und die Präsentation von "Five Senses" bilden den Kern der Ausstellung.

Die Auseinandersetzung mit geometrischen Grundformen, ihre Erkundung und Erprobung in systematischen Reihen bestimmen das Entdecken von Strukturen und das Finden von Lösungsmöglichkeiten in der künstlerischen Arbeit von Hans Günter Dienst.

Andreas Felgers ruhige, zumeist gegenstandslose, an Landschaft und Himmel angelehnte Aquarelle und Gemälde stellen innerhalb des Jahresprogramms einen interessanten Kontrapunkt dar. Die Ausstellung ist als zweites Gemeinschaftsvorhaben mit der evangelischen Kirchgemeinde geplant.

Bei Gerda Lepke ist die Linie mal schwingend und schwebend, bald kritzelnd und bizarr. Die dichten kalligrafischen Zeichen zum Thema Landschaft, Kopf und Figur sind vorrangig auf Seiden- und Japanpapier geschrieben.